Versorgungssicherheit
Die „Allianz Stromabkommen Schweiz“ wurde am 9. September 2026 in Bern mit Unterstützung von Alpiq lanciert.
Die Allianz unterstützt ein Stromabkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU), das derzeit im Schweizer Parlament beraten wird und zudem von der Stimmbevölkerung bestätigt werden muss.
Das Abkommen ermöglicht den Zugang zum europäischen Strombinnenmarkt, erhöht Versorgungssicherheit und Netzstabilität und senkt die Systemkosten.
Es ist unerlässlich für einen starken Wirtschaftsstandort Schweiz.
Das Stromabkommen ermöglicht den freien Zugang der Schweiz zum europäischen Strombinnenmarkt, regelt den grenzüberschreitenden Stromhandel, harmonisiert die Sicherheitsstandards und gewährleistet die Mitarbeit der Schweiz in den relevanten Gremien der EU. Im Vordergrund steht dabei für beide Seiten die Versorgungssicherheit, die im stark vernetzten Energiesystem von keinem Land in Europa im Alleingang erreicht werden kann.
Am 9. September wurde in Bern die Allianz Stromabkommen Schweiz lanciert. Mit dabei und auf dem Podium war Alpiq CEO Antje Kanngiesser. In der Allianz engagieren sich Unternehmen, Verbände und weitere Akteure aus der Wirtschaft und der Energiebranche für ein Stromabkommen zwischen der Schweiz und der EU. Ihr gemeinsames Ziel: die Bevölkerung sachlich über die Bedeutung des Abkommens zu informieren und dessen Vorteile für Versorgungssicherheit, Wirtschaft und Energietransition aufzuzeigen.
Ohne Stromabkommen und ohne schnelleren Zubau im Inland steigen die Risiken für die Schweiz deutlich.
Als europäisch agierendes Energieunternehmen mit starken Wurzeln in der Schweiz unterstützt Alpiq das Stromabkommen. Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist ein Stromabkommen mit der EU für die Stromversorgung der Schweiz unverzichtbar: