Beitrag zum Erhalt der Biodiversität
Die sanierte Trockensteinmauer verläuft entlang des Jurahöhen-Wanderwegs und des bekannten Planetenwegs und ist für Wandernde gut sichtbar. Sie schützt Mensch und Tier vor Abstürzen und wirkt Schneeverwehungen entgegen. Durch gezielte Massnahmen – wie das Schaffen von Durchgängen und Nistplätzen für Kleintiere, den Erhalt von Stauden und Bäumen sowie die Verwendung von lokalem Steinmaterial – trägt das Projekt aktiv zum Erhalt der Biodiversität bei.
Die Finanzierung des Projekts wurde durch Beiträge verschiedener Institutionen, darunter der Alpiq Ökofonds, das Bundesamt für Umwelt (BAFU), das Amt für Raumplanung Kanton Solothurn und der Fonds Landschaft Schweiz, sichergestellt. Die Pilotphase 2025 bildet die Grundlage für die weitere Sanierung der gesamten Mauer, die über insgesamt vier Jahre bis 2028 geplant ist.
„Mit dem Engagement des Alpiq Ökofonds möchten wir einen aktiven Beitrag zum Erhalt wertvoller Kulturlandschaften und zur Förderung der Biodiversität in der Schweiz leisten. Das Projekt auf der Stallflue verbindet Naturschutz, Freiwilligenarbeit und regionale Identität auf vorbildliche Weise. Wir freuen uns, Teil dieses nachhaltigen Engagements zu sein und das Projekt in den nächsten Jahren weiter zu unterstützen“, sagt Reto Fedeli, Verantwortlicher Alpiq Ökofonds.