Die Bauarbeiten zur Sanierung des Stauwehrs Winznau sind in vollem Gange. Das bedeutet nicht nur für das Team auf der Baustelle, dass sich ihr Umfeld stetig verändert. Auch für alle, die sich zu Fuss und auf dem Velo rund um das Stauwehr bewegen, ist die Baustelle spür- und einsehbar. Dazu gehört zum Beispiel der Kran, der in den Himmel ragt. Dazu gehören aber auch die neuen Wege, die zum und über das Stauwehr führen oder zukünftig führen sollen. Und es sind auch der Fischpass, die Geschichte des Stauwehrs oder eine temporäre Sperrung des Wehrübergangs, die die Passantinnen und Passanten beschäftigen.
Wir waren vor Ort unterwegs und haben mit denjenigen gesprochen, die das Stauwehr als Teil ihres Arbeitsweges erleben oder einfach ihre Freizeit hier geniessen: Wie nehmen sie die Baustelle wahr und was bedeutet ihnen der Wehrbau in der Winznauer Landschaft?
Die Stimme zweier Spaziergänger
Geht Ihr öfter hier am Stauwehr vorbei?
Ja, wir sind praktisch jeden Tag zum Spazieren hier unterwegs.
Was bedeutet Euch die Optik des Stauwehrs in der Landschaft?
Da habe ich keine grosse Meinung zu. Das Stauwehr soll ja vor allem nützlich für die Bevölkerung sein. Aber ansonsten finde ich den Erhalt der Optik eigentlich gut.
Wie empfindet Ihr bisher die Atmosphäre hier am Stauwehr?
Wir sind gern hier. Es ist schön am Wasser und wir können hier saubere Luft atmen.
Wie nehmt Ihr die Bauarbeiten wahr?
Der Umbau macht uns keine grösseren Umstände.
Welche Jahreszeit habt Ihr hier am Wehr am liebsten?
Uns gefällt es hier das ganze Jahr!
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Interview & Foto: Finja Basan