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Bau und Betrieb eines Gas-Kombikraftwerks in Frankreich genehmigt

Die zuständigen Behörden haben das 3CA-Projekt für den Bau und Betrieb eines Gas-Kombikraftwerks in Monchy-au-Bois in Nordfrankreich genehmigt. Falls alles klappt, könnte der Bau noch 2011 beginnen und die Anlage bereits 2014 ans Netz gehen.

Das Unternehmen 3CA (Centrale à Cycle Combiné de l'Artois) ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Alpiq. Zweck der Gründung von 3CA war die Planung, der Bau und Betrieb des Kraftwerks in Monchy-au-Bois, rund 80 Kilometer von der nordfranzösischen Stadt Lille entfernt. Alpiq freut sich über die Erteilung der Genehmigung für den Bau und den Betrieb des Gas-Kombikraftwerks. Sie ist das Ergebnis eines Bewilligungsverfahrens, an dem die öffentliche Verwaltung, lokale Stakeholder, Parlamentarier, Stimmbürger und der Projektträger beteiligt waren. In absehbarer Zeit stehen Sitzungen mit den Bauunternehmen, die Projektfinanzierung und der endgültige Investitionsentscheid auf dem Programm.

Kraftwerk könnte 2014 ans Netz gehen Das Kraftwerk 3CA gehört zum französischen Elektrizitätssystem und wird einen Teil des vom französischen Staat bis 2015 für die sichere Stromversorgung ermittelten Bedarfs abdecken. 3CA genügt auch den ökologischen Standards des so genannten "Grenelle Environnement" (www.legrenelle-environnement.fr). Verhandlungen mit Turbinenherstellern sind im Gange. Nach Abschluss dieser entscheidenden Etappe kann 3CA die Finanzierung prüfen und dem Alpiq Verwaltungsrat einen Investitionsentscheid vorlegen.

Falls alles nach Plan läuft, könnte der Bau des 3CA-Kraftwerks Ende 2011 beginnen und die Anlage 2014 ans Netz gehen. Der Bau dürfte rund drei Jahre dauern, während der in Monchy-au-Bois bis zu 400 Personen im Einsatz sein würden. Er würde jenem des Gas-Kombikraftwerks von Bayet (Allier) gleichen, der von den lokalen Dienstleistern und Abgeordneten unterstützt wurde.