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Stromgesetz – Gemeinsam für eine sichere Stromversorgung

Das Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien, das Stromgesetz, ist ein entscheidender Schritt zur Umsetzung der Energiewende. Es verbessert die Rahmenbedingungen für eine erhöhte Versorgungssicherheit durch den raschen Ausbau erneuerbaren Energien. Alpiq hat wichtige Projekte für Winterenergie und Speichervolumen entwickelt, die gemeinsam mit Partnern innert weniger Jahre realisiert werden können – denn wir tragen alle gemeinsam die Verantwortung für die Sicherstellung der Versorgungssicherheit in der Schweiz.

Nach monatelangen Debatten hat das Parlament Ende September den «Mantelerlass» verabschiedet – ein typisch helvetischer Kompromiss, der viele Anliegen unter einen Hut bringt. Dieses Stromgesetz liefert die Instrumente, um das Generationenprojekt «Umbau des Energiesystems» weiterzubringen. Kern der Gesetzesrevision bildet die Erhöhung der Ausbauziele für die Stromversorgung aus erneuerbaren Energien. Damit signalisiert das Parlament seinen klaren Willen für den raschen Ausbau der erneuerbaren Energieproduktion. Insbesondere Solar- und Windenergie haben das Potenzial, einen Grossteil des zusätzlichen Strombedarfs aufgrund der Dekarbonisierung des Energiesystems und des schrittweisen Ausstiegs aus der Kernenergie langfristig zu decken. Die eidgenössischen Räte haben auch ein klares Bekenntnis zur Wasserkraft abgelegt und die Ausbauprojekte des Runden Tisches im Gesetz verankert. Gegen das Gesetz wurde das Referendum ergriffen, das Volk stimmt nun am 9. Juni darüber ab.

Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE und aeesuisse haben eine Allianz ins Leben gerufen: Alpiq ist zusammen mit Swissolar, suissetec, Axpo Group und BKW AG Gründungsmitglied, weitere Unternehmen und Verbände der Branche engagieren sich auch für den Mantelerlass. Alpiq bekennt sich klar zum Stromgesetz: Er stärkt den Ausbau der erneuerbaren Energien und ebnet den Weg zu mehr Winterstrom. Es liegt nun an uns allen, die nötige Überzeugungsarbeit zu leisten.

Alpiq hat, gemeinsam mit Partnern, wichtige Projekte für Winterenergie und Speichervolumen entwickelt, die – dank des Stromgesetzes – innert weniger Jahre umgesetzt und damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit in der Schweiz leisten können.

Alpiq steht voll und ganz hinter dem «Stromgesetz»

«Die Schweiz braucht mehr Strom. Umso nötiger sind Projekte wie das Gornerli, mit dem allein ein Drittel unserer Ziele für den Ausbau der Winterproduktion erreicht werden könnte.»

Amédée Murisier, Leiter Switzerland

«Der beschleunigte Zubau von Stromproduktion mit erneuerbaren Energien ermöglicht es der Alpiq, das heute bestehende Dilemma zwischen Versorgungssicherheit und nachhaltiger Energieproduktion, welche für die Dekarbonisierung zahlreicher Sektoren fundamental ist, schneller zu beseitigen.»

Karin Manser, Verantwortliche Nachhaltigkeit

«Dank des Stromgesetzes können wichtige Speicherkapazitäten, wie das Gornerli besser umgesetzt werden. Dieses liefert zusätzlichen Winterstrom, den wir bei Knappheit abrufen können.»

Beat Imboden, Geschäftsleiter der Grande Dixence SA

«Das Stromgesetz war ein jahrelanges, zähes Ringen um ausgewogene Mehrheiten. Die Rahmenbedingungen für den Ausbau erneuerbarer Energien und zur Stärkung der Versorgungssicherheit mit Elektrizität werden sich mit dem Stromgesetz markant verbessern.»

Christian Oswald, Public Affairs Experte

«Das Stromgesetz legt den Grundstein für unsere zukünftige Stromversorgung. Der dringend notwendige Ausbau der Winterproduktion, wie er mit dem Solarexpress für Alpine PV-Anlagen angestossen wurde, kann damit nachhaltig weitergeführt werden.»

Frédéric Zufferey, Projektleiter für alpine Solarprojekte

«Um das Ziel, einer CO2-freien Schweiz bis 2050 erreichen zu können, muss unser Produktionspark für erneuerbare Energien unbedingt ausgebaut werden. Das Stromgesetz verbessert die ausgewogene Berücksichtigung von Energie- und Umweltinteressen womit die Realisierungschancen der verschiedenen Projekte erhöht werden.»

Celia Jimenez, Juristische Leiterin

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Alpiq hat sich mit CHF 250'000 an der Kampagne «JA zum Stromgesetz» beteiligt.