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Quinn Dynamisches Lastmanagement – Energieflüsse zu Ihren Ladestationen überwachen und steuern

Das dynamische Lastmanagement von Quinn ermöglicht das simultane und effiziente Aufladen mehrerer Elektroautos mit maximaler Geschwindigkeit und schützt dabei die Gebäudeinfrastruktur vor einer Überlast. Quinn sorgt für die intelligente Verteilung des zum Aufladen verfügbaren Stromsund sorgt dafür, dass Sie aus der Ladeinfrastruktur Ihres Gebäudes das Maximum herausholen.

Die Elektromobilität wächst und immer mehr Parkplätze von Immobilien werden mit Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ausgestattet.

Quinn ist eine innovative Ladelösung von Alpiq, die speziell für den E-Mobilitäts-Massenmarkt entwickelt wurde.

Die Software arbeitet herstellerunabhängig und unterstützt viele Ladestationsmodelle verschiedener Marken. Ihre Ladeinfrastruktur ist mit Quinn jederzeit erweiterbar und somit zukunftssicher und durch die regelmässigen Online-Updates stellen wir Ihnen laufend neue Nutzungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Optimale Last für Elektrofahrzeuge

Dynamisches Lastmanagement ist essenziell für den effizienten Betrieb von mehreren Ladestationen. Das System ist mit der Alpiq Plattform verbunden und sammelt Daten über den Stromverbrauch im Gebäude in Echtzeit.

Auf der Grundlage der Anschlussleistung der Immobilie und des momentanen Stromverbrauchs im Gebäude stellt Quinn dynamisch die optimale Strommenge zum Aufladen der E-Autos bereit. Durch das dynamische Lastmanagement können mehrere Ladestationen gleichzeitig die höchstmögliche Leistung liefern, ohne dass dabei die elektrische Infrastruktur gefährdet wird.

Während statische Lastmanagementsysteme lediglich eine festgelegte maximale Leistung wie z. B. 50 kW für Ladevorgänge vorsehen, stellt ein dynamisches Lastmanagement den Ladestationen die gesamte im Gebäude verfügbare Stromkapazität zur Verfügung, sodass E-Autos im Vergleich zu Systemen mit statischem Lastmanagement im Schnitt 200 % schneller aufgeladen werden können.

Auf dieser Seite erfahren Sie, wie ein dynamisches Lastmanagementsystem Ihre Gesamtstrategie für die E-Mobilität ergänzt und welche Vorteile es für Ihre Ladeinfrastruktur mit sich bringt.

Basisinfrastruktur: Der erste Schritt zu einer erweiterbaren Ladeinfrastruktur

Aktuell fehlt es in vielen Gebäuden an der notwendigen elektrischen Infrastruktur für den Betrieb von mehreren Ladestationen. Bei der Inbetriebnahme von bis zu 3 Ladestationen vermag die vorhandene Infrastruktur oftmals die Last noch zu tragen. Jede weitere Ladestation jedoch würde die Last erhöhen, was möglicherweise zu einer Stromüberlast im gesamten Gebäude führen würde – Stromausfälle wären die Folge.

Alpiq unterstützt Immobilieneigentümer und Gebäudeverwaltungen bei der Installation einer Basisinfrastruktur in Garagenbereichen. Zur Versorgung der Garagen wird ein flaches Verkabelungssystem an der Decke oder an der Wand installiert. Alle installierten Ladegeräte werden an dieses System angeschlossen, das wiederum mit einem separaten Zähler verbunden ist. Dieser ist allein der Elektromobilität vorbehalten. Auf der Grundlage einer solchen Basisinfrastruktur kann eine erweiterbare Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge aufgebaut werden.

Weitere Informationen über unsere Basisinfrastruktur sowie Preislisten finden Sie hier – PDF

Statisches Lastmanagement VS. Lastmanagement mit Quinn

Viele Hardwareanbieter vertreiben eigene statische Lastmanagementsysteme. Allerdings wird ein solches statisches System mit jedem weiteren E-Auto zu grösseren Verzögerungen beim Ladevorgang führen.

Problem 1: Bei statischem Lastmanagement sinkt die Ladegeschwindigkeit

Die Grundidee des statischen Lastmanagements besteht, wie es der Name schon sagt, darin, eine bestimmte Strommenge für das Aufladen von Elektrofahrzeugen zu reservieren, die sich an einer Extremsituation orientiert. Da die als maximal verfügbar definierte Stromkapazität keinesfalls erhöht werden kann, sinkt die Ladegeschwindigkeit mit jedem zusätzlichen Elektroauto, das an die Ladeinfrastruktur angeschlossen wird – obwohl in vielen Fällen durchaus mehr Strom zur Verfügung steht.

Mit Quinn Load Management dagegen wird die verfügbare Stromkapazität der Bedarfssituation in Echtzeit angepasst, sodass Fahrzeuge immer mit der maximal verfügbaren Leistung geladen werden können. Dadurch verkürzt sich die Ladezeit für viele Ladevorgänge um 200%.

Problem 2: Statisches Lastmanagement ist nicht synchronisierbar

Hardwarehersteller bieten statische Lastmanagementsysteme als Teil Ihrer Hardware-Pakete an. In dieser Konstellation schützen solche Systeme zwar die Sicherungen, unterstützen aber auf lange Sicht Ihre E-Mobilitäts-Infrastruktur nicht wirklich – insbesondere nicht in Immobilien mit vielen Mietparteien.

Das Problem statischer Lastmanagementlösungen besteht darin, dass sie nur ein Hardware-Modell unterstützen. Werden verschiedene Hardware-Modelle eingesetzt, besteht das statische Lastmanagement aus zwei redundanten Systemen – und das Laden wird noch langsamer.

Problem 3: Statisches Lastmanagement ist nicht flexibel und nicht zukunftssicher

Als Immobilieneigentümer oder Gebäudeverwaltung brauchen Sie eine langfristige und zukunftsorientierte E-Mobilitätsstrategie.

Bei der Auswahl der Ladestationen für Ihre Immobilie müssen Sie überlegen, wie Ihr Ladeangebot in der Zukunft aussehen soll. Die Elektromobilitätsbranche befindet sich in rasantem Wachstum und Wandel und ständig kommen neue Innovationen auf den Markt. Aus diesem Grund müssen Sie Ihre Flexibilität bewahren – es muss möglich sein, auch später noch andere Ladegeräte zur Infrastruktur in Ihrer Garage hinzuzufügen.

Wenn Sie sich für ein statisches Lastmanagementsystem entscheiden, sind Sie an Ihren ersten Hardware-Anbieter gebunden. Quinn bietet eine herstellerunabhängige Lösung, durch die Sie maximal flexibel bleiben und Ladegeräte verschiedener Hersteller in Ihr System einbinden können. Quinn unterstützt alle gängigen Ladegeräte und Alpiq integriert permanent weitere Modelle in das System. Darüber hinaus stellen wir Ihnen mit jedem Update neue Nutzungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Ihre digitale Fernsteuerung

Quinn Load Management fungiert nicht nur als unsichtbares Gehirn Ihrer Ladegeräte, sondern sorgt für vollständige Transparenz und verschafft Ihnen die Kontrolle über Ihren gesamten Ladebetrieb und Energieverbrauch.

  • Sie können Prioritäten für Ladestationen vergeben und so die Ladevorgänge an bestimmten Ladegeräten beschleunigen.

  • Die Software verschafft Ihnen Live-Einblicke in Ihr System und erkennt mögliche Ladeprobleme, damit vollste Kundenzufriedenheit gewährleistet ist.

  • Wichtige Parameter können per Remote-Steuerung eingestellt und verändert werden. Sie können z. B. die Hausanschlussleistungserhöhen.

Unser Angebot

  • Aufbau einer Basisinfrastruktur als Grundlage einer erweiterbaren und nachhaltigen Ladeinfrastruktur

  • Dynamisches Lastmanagement

  • Installationen und benötigte Hardware

  • Überwachung und Steuerung des Stromverbrauchs mittels digitaler Fernsteuerung

  • Unterstützung durch die Energie-Profis von Alpiq

  • Rundsteuerfunktionalität gemäss Schweizer Vorgaben

Ihre Vorteile

  • Zukunftssichere Lösung, die eine spätere Erweiterung Ihrer Ladeinfrastruktur ermöglicht

  • Bis zu 200 % mehr Ladegeschwindigkeit für mehrere Autos gleichzeitig

  • Integration unterschiedlichster Ladegeräte verschiedener Hersteller und Typen

  • Vollständige Transparenz der Ladevorgänge und des Stromverbrauchs

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