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    Kontakte Alpiq Gruppe

    Operativer Sitz

    Alpiq Holding Ltd.

    Bahnhofquai 12

    4601 Olten

    Schweiz

    T: +41 62 286 71 11

    F: +41 62 286 73 73

    info@­alpiq.­com

    www.alpiq.com

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    Leiter Energy International

    T: +41 62 286 74 66

    F: +41 62 286 71 30

    Energie Schweiz

    Michael Wider

    Alpiq Suisse SA

    Leiter Energie Schweiz

    Ch. de Mornex 10 / CP 570

    1001 Lausanne

    Schweiz

    T: +41 21 341 21 11

    info.­lausanne@­alpiq.­com

    Optimisation & Trading

    Erik Saether

    Alpiq Trading AG

    Head of Optimisation & Trading a.i.

    Bahnhofquai 12

    4601 Olten

    Schweiz

    T: +41 62 286 71 11

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Alpiq in: Europa

Alpiq Norway AS – im Herzen von Oslo

Alpiq Norway AS Oslo, Norwegen

Alpiq Norway AS (vormals Energipartner) wurde als unabhängiges Energieberatungs- und Portfolio-Management-Unternehmen im Jahr 1991 in Oslo gegründet. Das Engagement von Alpiq beim norwegischen Unternehmen begann im Jahr 2000. Im Mai 2003 hat Alpiq ihren Anteil von 70 auf 100 Prozent erhöht.

Am Alpiq Norway-Sitz direkt am Zentralbahnhof von Oslo sind heute 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Zwei weitere Angestellte arbeiten bei einer Niederlassung in Dänemark. Alpiq Norway AS bewirtschaftet umfassende Energieportfolios für Dritte und richtet sich damit an grössere Industrieunternehmen. Die Angebotspalette reicht von der Entwicklung und Umsetzung massgeschneiderter Beschaffungsstrategien über die Unterstützung bei der Optimierung von Verträgen bis zu vertieften Markt- und Preisanalysen.


Nord Pool – Norwegen als Pionier

Die Geschichte der nordischen Strombörse Nord Pool ist eng verknüpft mit der Liberalisierung des Strommarktes in Skandinavien.

Die Pionierrolle fiel dabei Norwegen zu, wo der Elektrizitätsmarkt bereits 1991 geöffnet wurde. Die Anfänge der Börse gehen auf das Jahr 1992 zurück. Nach dem Zusammenschluss mit Schweden im Jahr 1996 gab sich die Börse den Namen Nord Pool. Die Börse ist auch für den Handel in Dänemark und Finnland von grosser Bedeutung.

In den 1990er-Jahren nahm der Stromverbrauch in Norwegen als Folge der wachsenden Wirtschaft und der tiefen Preise stark zu. Weil der Ausbau der Produktionsanlagen nicht Schritt hielt, ist Norwegen in der Regel ein Nettoimporteur von Strom. In Norwegen stammen 99 Prozent des Stroms aus Wasserkraft.